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Professor Dr. Wolfgang Köhler, Dr. Gabriel Schachtel, Dr.'s Biostatistik: Einführung in die Biometrie für Biologen und PDF

By Professor Dr. Wolfgang Köhler, Dr. Gabriel Schachtel, Dr. Peter Voleske (auth.)

ISBN-10: 3540592520

ISBN-13: 9783540592525

ISBN-10: 3662061171

ISBN-13: 9783662061176

Diese sehr intestine verständliche Einführung in die Biometrie ist für all jene geeignet, die möglichst rasch statistische Verfahren zur Auswertung experimenteller Ergebnisse lernen und handhaben möchten. Die Grundlagen wie die Anwendung werden gleichermaßen dargestellt, wobei biologische und agrarwissenschaftliche Beispiele besonders berücksichtigt werden. Durchgängig wird versucht, die Voraussetzungen der vorgestellten Verfahren herauszuarbeiten und zu den parametrischen auch die entsprechenden parameterfreien Verfahren anzugeben. Unter möglichst weitgehender Vermeidung von Formeln und mathematischer Symbolik soll zunächst dem Anwender ein Verständnis für die hinter dem Verfahren stehende Grundidee vermittelt werden. Dem folgt eine übersichtliche Rechenanleitung mit Beispiel. Als Begleittext zur Vorlesung ebenso geeignet wie zum Selbststudium.

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Q3. Die Quartile Q1, Z = Q2 und Q3 teilen die Fläche unter dem Polygon in vier gleiche Teile. Die Variationsbreite V gibt die Länge des Intervalls an, in welchem 100% der Werte liegen; der Interquartilabstand /5o gibt die Länge des Intervalls [Q 1 ; Q3 ] an, in welchem 50% der Werte liegen. 1 Standardabweichung und Normalverteilung Oft kann man davon ausgehen, daß die gegebenen Daten annähernd normal verteilt sind. Die Häufigkeitsverteilung ergibt dann bei stetigem Ausgleich (vgl. Abschn. 7) eine der Glockenkurve ähnliche Funktion.

Wenn bei diesen graphischen Darstellungen vom stetigen Ausgleich die Rede ist, meint man, daß mit einer "kontinuierlichen", "stetigen"* Änderung auf der X-Achse eine ebenfalls "kontinuierliche", gleichmäßige Änderung der zugehörigen Häufigkeiten erfolgt. Aus diesem Grund sollte bei ordinalskalierten Daten nicht stetig ausgeglichen werden. * Stetigkeit ist hier nicht im mathematischen Sinn gemeint. 1: Geeignete Diagramme zu verschiedenen Skalen. Meß-Niveau bevorzugte Darstellungen 1. Nominal-Skala Stabdiagramm, Kreisdiagramm, Kartogramm 2.

Im Gegensatz zu V gehen aber bei s nicht nur Xmax und Xm;n, sondern alle Meßwerte in die Rechnung ein. Je kleiner s bzw. s 2 ist, desto enger streuen die Meßwerte um das arithmetische Mittel. Anders ausgedrückt, s 2 ist die durchschnittliche quadratische Abweichung der Einzelwerte vom Mittelwert. 2 Der mittlere Fehler des Mittelwertes Interessiert uns das arithmetische Mittel J-l einer umfangreichen Grundgesamtheit, so messen wir nicht alle Werte der Grundgesamtheit, um daraus J-l zu berechnen, wir begnügen uns meist mit einer Stichprobe und berechnen aus den Meßwerten der Stichprobe das arithmetische Mittel :X.

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Biostatistik: Einführung in die Biometrie für Biologen und Agrarwissenschaftler by Professor Dr. Wolfgang Köhler, Dr. Gabriel Schachtel, Dr. Peter Voleske (auth.)


by Brian
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